Dienstag, 21. Juni 2016

Teil  49:        VodeTheorizuPraxis



Nachdedie 3 Grundschulklassejeweilzwei Stunden vodeHundeführeriUmganmikleineungroßeHundeunterrichtewordesind, trafesia17.6.1miihreLehreraudePlatdeClubvoPortVecchiein. 

Vom Club waren 8 Besucher- Hunde mit ihren Besitzern anwesend, denn nur die dürfen mit den Kindern arbeiten. Jedes Kind konnte zeigen, ob und was es in den theoretischen Unterrichtsstunden gelernt hatte: Wie nähere ich mich einem Hund in Sicherheit, wie streichele ich ihn, ich beachte seine Körpersprache usw. Das Verhalten der Jungen und Mädchen war sehr unterschiedlich. Einige trauten sich überhaupt nichts zu, nicht einmal so einen kleinen Hund wie Abby anzufassen oder ein "Leckerli" zu reichen. Andere wiederum hatten keine Probleme im Umgang mit den Vierbeinern, ob klein wie Abby oder großer Schäferhund. 

Großen Spaß hattediSchüledann, alsidiHundübeeinekleineParcourschickedurften: zwekleinHindernissuneiTunnel, hiunzurück. Sifreutesich, wensischnelleodezumindesgenasschnelwarewiAbbunCo. EinigSchülewaresbegeistert, daß sie mit verschiedeneHunden "adeStart" gegangesind. NachdeAbbmehal1mal mit den verschiedeneKinderdeMini-Parcourgenommehatte, ließ ihrBegeisterunnacund war dankbar, daß nudiSchülezuPausgerufewurden. Egab natürlich auch etwas zesseunztrinken: Cola, Limo, Wasser, Nutellabrote, KeksunKuchen; deCluhattallespendiert. diErwachsenewurden Kaffee, Teunebenfalls kaltGetränkangeboten. BeAbbmachtsiceingewissNervositäbemerkbar, nachdediSchülesie nach der Zwischenmahlzeit immewiedestreicheln und Kunststückchen von ihr sehen wollten. DivieleKinder war sinichgewohnt (anderHundschon), voallenichdeLärm. SsuchtsiSchutunRuhzwischemeineFüßen, wasiübrigenimmemacht, wensiihrRuhhabewill. Sie war jaucmi2MonatediJüngstunter den teilnehmendeHunden. SwaAbbfroh, alsinach gut 2 StundemiminacHausfahrekonnte. Annettblienoch, ubeiAbbadeGerätunAufräumedePlatzezhelfen.  

Dienstag, 14. Juni 2016

Teil 48:        Abby geht in die Schule!

Nach dem Besuch im Alten- und Pflegeheim stand nun am 10.6. Abbys erster Besuch in einer Schule an, eine kleine Grundschule in einem Dorf nahe Porto Vecchio. Annette hatte ohne Abby in zwei Grundschulklassen von Porto Vecchio bereits den Unterrichtsstunden zur "Verhütung von Unfällen mit Hunden" beigewohnt. Bei den Schulungen geht es vor allem darum, wie man den Kindern den sicheren Umgang mit Hunden vermitteln sollte (Teil 43). Sie sollen lernen, die "Sprache" der Hunde zu verstehen: Also sträubt er das Nackenfell, fletscht er die Zähne, wedelt er schnell mit dem Schwanz oder klemmt er ihn ein, die Art des Bellens und so weiter. Außerdem das Verhalten gegenüber eines Hundes. Niemals einen angeleinten Hund anfassen, wie verhalte ich mich, wenn ein freilaufender Hund auf mich zukommt, nicht den Hund mit den Augen fixieren usw. Wenn dann in den Klassen die Themen mit den Kindern in mindestens 2 Etappen besprochen und erlernt worden sind, dürfen sie dann später auf dem Gelände des Vereins etwas Praxis üben, dies wird am 17.6. stattfinden. In Ceccia, so heißt das kleine Dorf, waren Fidji, ebenfalls ein Coton mit viel Schulerfahrung, und der Setter der Klassenlehrerin mit von der Partie. Die 18 Schüler und Schülerinnen waren sehr interessiert und diszipliniert. Nach der ersten Unterrichtsstunde zeigten die beiden Cotons mit ihren Frauchen, was sie konnten: Rolle, 8 laufen, Kreis laufen und "einparken", Sprünge über Beine und durch die Arme, Tanzen auf den Hinterbeinen usw. Die Kinder freuten sich und fanden es toll. Sie wollten nun auch mal versuchen, den Hunden einige Kunststückchen abzufordern. Manchmal klappte es, meist aber nicht. Zum Schluß stellten sich alle 18 mit gegrätschten Beinen hintereinander auf zu einer Art Tunnel, und die Hunde fegen wie der Blitz hindurch. Noch mal, noch mal!!  Als Abby nach Hause kam, legte sie sich gleich zu einer ausgiebigen "Siesta" unter ihren Tisch, sie war von der neuen Situation mit den Kindern doch etwas geschafft.